Gefühle dürfen da sein – warum echte mentale Stärke nichts mit toxischer Positivität zu tun hat
Shownotes
Gefühle dürfen da sein – aber sie müssen nicht das Steuer übernehmen
Mindsetarbeit wird heute oft missverstanden. Zwischen positivem Denken, Selbstoptimierung und „High Performance“ entsteht bei vielen Menschen zusätzlicher Druck – gerade in Krisen oder belastenden Lebensphasen.
In dieser Folge spricht Andreas Langner über eine Form von mentaler Stärke, die nicht auf Verdrängung basiert, sondern auf Ehrlichkeit, emotionaler Stabilität und bewusster Selbstführung.
Es geht um die Frage:
Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn Angst, Zweifel oder Unsicherheit auftauchen?
Denn mentale Stärke bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mentale Stärke bedeutet, sich von Angst nicht steuern zu lassen.
Du erfährst in dieser Folge:
warum toxische Positivität gefährlich werden kann, weshalb Gefühle ein wichtiger Teil echter Entwicklung sind, warum Veränderung sich oft zuerst unsicher anfühlt, wie mentale Stärke im Spitzensport wirklich aussieht, weshalb viele leistungsstarke Menschen permanent gegen ihre eigene innere Realität kämpfen, und warum echte Selbstführung nicht beim ersten Gedanken beginnt – sondern beim Umgang mit ihm.
Diese Episode ist eine Einladung zu einem ehrlicheren Blick auf Persönlichkeitsentwicklung, Resilienz und mentale Souveränität.
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00:00:04: Willkommen bei Mentales Souveränität.
00:00:07: Ein Podcast für Menschen, die klar denken und klar entscheiden wollen von und mit Andreas Langner.
00:00:15: Heute sprechen wir über ein Thema das mir persönlich sehr wirklich sehr wichtig ist.
00:00:23: Es geht um Meinzetarbeit aber nicht um die oberflächliche Variante, nicht um diese schnelle Welt der Kalendersprüche, der Motivationssätze und der.
00:00:33: Du musst einfach nur positiv denken Parolen.
00:00:36: Nein!
00:00:36: Es geht mir um echte mentale Stärke eine Form von innerer Stabilität, die Gefühle nicht verdrängt sondern integriert und bewusst wahrnimmt.
00:00:49: Denn ich glaube viele Menschen haben inzwischen ein völlig falsches Bild davon, was mentale Stärke im Grunde bedeutet.
00:00:57: und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.
00:01:01: Warum mich dieses Thema so sehr beschäftigt?
00:01:04: Ich beobachte seit einigen Jahren etwas sehr spannendes.
00:01:08: Je mehr Menschen sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, desto größer scheint manchmal der innere Druck zu werden!
00:01:16: Menschen lesen Bücher, hören Podcasts, besuchen Seminare Folgen Motivationscoaches auf Social Media und trotzdem fühlen sich viele, er schöpft überfordert nicht gut genug emotional instabil oder vielleicht auch dauerhaft unter Druck.
00:01:36: Warum?
00:01:38: Nun weil Mindset Arbeit oft wie ein Leistungsprogramm vermittelt wird frei nach dem Motto Denk positiv sei stark glaube an dich lass keine negativen Gedanken zu.
00:01:51: Zweifel sind eine Schwäche, Erfolg ist eine Entscheidung.
00:01:55: Wir kennen diese Parolen und mal ganz ehrlich Ich kann verstehen warum viele Menschen irgendwann innerlich aussteigen Denn wenn du gerade Angst hast Wenn du gerade erschöpft bist Wenn du eine Krise durchlebst Wenn du dich emotional überfordert fühlst Oder einfach gerade nicht mehr kannst Dann fühlt sich der Satz Denk halt einfach anders Nicht motivierend an, oder?
00:02:24: Sondern vielmehr wie ein Schlag ins Gesicht.
00:02:30: Warum ist dieser Paralsatz so problematisch?
00:02:34: Dieser Satz ignoriert etwas ganz Entscheidendes.
00:02:38: Deine Gefühle und Gefühlen sind keine Störung des Systems Mensch Sie sind Teil unseres Systems.
00:02:48: Wir sind keine Maschinen.
00:02:49: wir sind fühlende Wesen.
00:02:51: Angst Traurigkeit Enttäuschung Unsicherheit, Wut, Scham.
00:02:58: Aber auch Freude, Liebe – all das gehört doch zum Menschchen dazu!
00:03:03: Und genau deshalb beginnt echte Meinzetarbeit nicht beim Wegdrücken von Gefühlen sondern beim ehrlichen Umgang mit denen.
00:03:11: Ich halte es für einen der wichtigsten Unterschiede überhaupt Denn viele Menschen kämpfen heute permanent gegen ihre eigene innere Realität.
00:03:20: Sie versuchen Angst wegzumachen irgendwie Sie versuchen, Zweifel loszuwerden.
00:03:26: Sie versuchen In-Sicherheit zu bekämpfen.
00:03:30: Sie wollen ihre Emotionen zu stark kontrollieren.
00:03:33: und genau dieser innere Kampf ohne die richtigen Methoden und Tools zu kennen – er schöpft natürlich zusätzlich neben den Belastungen, die vom Außen tagtäglich auf uns einwirken!
00:03:49: Ich habe meine Arbeit mit Führungskräften, Unternehmern, Menschen in Veränderungsprozessen Mit Studenten, aber auch mit Menschen die Privat viel Verantwortung tragen im Mentaltraining immer wieder eines erlebt.
00:04:05: Die stärksten Menschen sind selten die, die niemals Angst haben.
00:04:09: Die Stärksten-Menschen sind oft DIE, die gelernt haben, mit Angst bewusst umzugehen – das ist ein riesiger Unterschied!
00:04:18: Denn mentale Stärke bedeutet nicht keine Angst zu haben.
00:04:26: sich von Angst nicht steuern lassen, sich von der Angst nicht aktiv führen zu lassen.
00:04:35: Und ich glaube das verendert alles!
00:04:40: Nehmen wir doch einfach mal eine Metapher.
00:04:43: vielleicht hilft dir dafür dieses Bild dass ich gerne mit dir teile Gefühle dürfen auf dem Beifahrersitz sitzen aber sie müssen nicht der Steuer übernehmen.
00:04:53: Ich finde dieses Bild deshalb genauso wichtig, weil viele Menschen glauben mentale Stärke würde bedeuten das Gefühle komplett aus dem Auto aussteigen dass ich ganz alleine meinen Steuer an der Hand halte.
00:05:08: Aber das funktioniert nicht!
00:05:11: Denn je stärker du Gefühlen verdrängst umso stärker kommen sie auf anderem Weg zurück.
00:05:18: Angst verschwindet nicht nur weil du so tust als wär' sie nicht da.
00:05:23: Traurigkeit löst sich nicht auf, weil du dich zum positiven Denken zwingst.
00:05:28: Und Stress verschwindet nicht nur, weil Du Dir einredest das alles perfekt läuft oder Stress ja im Grunde gesund ist – stimmt aber eben nicht auf Dauer!
00:05:39: Echte Selbstführung beginnt deshalb nicht mit Verdrängung sondern mit Wahrnehmungen.
00:05:47: wahrzunehmen dass Gefühle da sind.
00:05:51: Ich nehme es wahr Ich schenke ihm Raum, aber ich höre Lasse dem Gefühl nicht die Kontrolle über mein gesamtes Handeln.
00:06:00: Das ist mentale Souveränität!
00:06:04: Schauen wir uns mal ein Beispiel aus dem Spätzensport an.
00:06:07: Lasst uns einmal das Ganze praktisch machen.
00:06:11: Stell dir einen Fußballspieler vor – neunzigste Minute, elf Meter schien dessen.
00:06:16: Zicktausende Zuschauer im Stadion Millionen vor dem Fernseher und jetzt geht dieser Spieler zum Elfmeterpunkt.
00:06:28: Was glaubst du?
00:06:30: Hat dieser Mensch keine Angst?
00:06:32: Natürlich hatte er Angst!
00:06:34: Natürlich spürt er den Druck und natürlich denkt ein Teil seines Gehirns, was ist wenn ich verschieße... Der Unterschied zwischen Amateur- und Profi liegt oft nicht darin dass der Profi keine Angst hat.
00:06:48: Oh nein, der Unterschied liegt darin das er gelernt hat trotz dieser Angst handlungsfähig zu bleiben, er hat gelernt sein inneren Fokus zu steuern, seinem Körper zu regulieren, seine Gedanken wahrzunehmen und trotzdem bewusst zu handeln.
00:07:07: Das ist mentale Stärke nicht Gefühlslosigkeit!
00:07:11: Und übrigens gilt genau das auch im Business ebenso wie im Privatleben.
00:07:17: Wenn wir schon vom Business sprechen, lasst uns den Scheinwerfer auch nochmal auf unseren Job, auf unsere berufliche Tätigkeit richten.
00:07:26: Ich erinnere mich an Gespräche mit Führungskräften die vor schwierigen Entscheidungen standen – Umstrukturierungen, Personalentscheidungen, Changeprozesse, wirtschaftlicher Druck… Verantwortung für Teams, für Personen und viele glauben ich darf jetzt keine Unsicherheit zeigen.
00:07:49: Aber genau dort, genau an diesem Punkt, an dem dieser Gedanke Form annimmt, genau dort entsteht oft ein ganz gefährlicher innerer Druck Denn Unsicherkeit verschwindet nicht nur weil wir sie ignorieren.
00:08:03: im Gegenteil Sie arbeitet im Hintergrund weiter Ganz unbewusst.
00:08:09: Ich glaube viele Führungskräfte leiden heute nicht am Mangel in der Kompetenz, sondern daran dass sie permanent gegen ihre eigenen Gefühle arbeiten bzw.
00:08:20: diese nicht wahrnehmen.
00:08:21: Sie wollen funktionieren, sie wollen stark sein und sie wollen die Kontrolle behalten – und verlieren dabei oft den Kontakt und somit auch die Kontrolle über sich selbst!
00:08:34: Doch wahre Selbstführung bedeutet nicht, keine Emotionen mehr zu haben sondern sie bewusst zu fühlen und aus ihnen zu lernen.
00:08:47: Und genau deshalb halte ich diese toxische Positivität für gefährlich weil sie Menschen suggeriert wenn du nur richtig denkst dann wird alles gut.
00:08:57: Wenn du erfolgreich bist hast Du das richtige Mindset!
00:09:01: Wenn du scheiterst, dann denkst du wohl falsch Und genau aus darauf entsteht doch oft ein massiver Schuldgefühl.
00:09:10: Menschen denken dann, ich bin nicht gut genug?
00:09:13: Irgendwas stimmt mit mir nicht!
00:09:14: Warum schaffe ich das nicht?
00:09:16: Andere kriegen das auch hin.
00:09:18: und genau dort gibt Persönlichkeitsentwicklung.
00:09:22: Dann wird aus Entscheidung Druck... ...und aus Wachstum Selbstoptimierung.
00:09:29: Ein ganz wichtiger Punkt ist Ich nenne das mal die Erstverschlechterung Etwas dass ich unglaublich wichtig finde.
00:09:37: Viele Menschen erleben in Verhändungsprozessen zunächst eine Verschlechterung, die Erstverschleichterung von der ich gerade sprach und das verunsichert natürlich ganz klar!
00:09:48: Sie beginnen sich intensiver zu reflektieren sie sind auf der Suche nach Muster wollen Muster erkennen sie beginnen Gefühle wahrzunehmen sie beginnen innere Konflikte zu sehen um.
00:10:02: plötzlich wird es emotional anstrengender.
00:10:06: Warum?
00:10:07: Nun, weil Bewusstsein sichtbar macht was vorher verdrängt war.
00:10:13: das bedeutet aber nicht dass Entwicklung falsch ist.
00:10:16: bitte nicht so verstehen.
00:10:18: ganz im Gegenteil.
00:10:19: manchmal wird es erst schwerer bevor es leichter wird.
00:10:23: denk doch mal nach in deinem lieben ob du vielleicht auch schonmal diese Gefahr hat diese Erfahrung gemacht hast dass es zuerst anstreggender schwerer war und erst später leichter wurde, nicht weil Entwicklung falsch ist sondern weil du plötzlich ehrlich hinschaust und Ehrlich- kaut braucht Mut.
00:10:43: Und Ehrlichkeit kostet Kraft!
00:10:47: Uns.
00:10:47: hier kommt etwas noch ganz entscheidendes mit hinzu unser Gehirn liebt Sicherheit Es lieb bekannte Wege es liebbekannte Muster es lieben bekannten Reaktionen.
00:11:01: all das entsteht aus der Komfortzone heraus, nämlich dort wo unsere Routinen sind.
00:11:09: Dort wo wir auf etwas zurückgreifen was in der Vergangenheit funktioniert hat.
00:11:15: und wenn du neue Entscheidungen triffst dann verlässt natürlich deine Komfortzone.
00:11:20: Dann gehst Du in die sogenannte Wachstumszone Wenn man das Modell von Tom Seninger hier zugrunde nimmt Das heißt, wenn du neue Entscheidungen triffst.
00:11:30: Wenn du neue Wege gehst... ...wenn Du Dich weiterentwickelst,... ..."Wenn Du Dein Verhalten endest...".
00:11:36: "...dann fehlen Deim Gehirn
00:11:37: Referenzwerte.".
00:11:39: Und genau deshalb fühlt sich Wachstum oft zu unsicher an!
00:11:44: Das ist völlig normal.
00:11:45: Doch viele Menschen interpretieren Unsicherheit sofort als Wahnsignal.
00:11:50: Achtung!
00:11:51: Ja?
00:11:51: Nach dem Motto, das fühlt es sich nicht gut an, also muss hier irgendwas falsch sein.
00:11:57: Aber oft bedeutet Unsicherheit einfach nur, das ist neu.
00:12:02: Das ist ein riesiger Unterschied!
00:12:04: Wir lernen hier etwas wenn wir das akzeptieren.
00:12:09: Lass uns doch einfach mal ein klein wenig menschlicher werden und dieses Thema menschlich machen.
00:12:16: Stell dir einmal vor einen Mensch der gerade einen schweren Verlust erlebt hat Und jetzt kommt jemand und sagt hey ich kann mit ihr mitfühlen Aber guck mal nach vorne, du musst einfach positiv denken.
00:12:33: Das ist nicht hilfreich!
00:12:34: Denn manche Gefühle wollen zuerst gefühlt werden.
00:12:39: Trauer braucht Raum Schmerz braucht Raum Emotionen brauchen Raum.
00:12:44: Auch mentale Stärke bedeutet Nicht emotionen wegzudrücken Sondern sie wahrzunehmen Sie ernst zu nehmen Und trotzdem Schritt für Schritt Handlungsfähig zu bleiben.
00:12:58: Vielleicht erst mal nur morgens aufstehen, einen Spaziergang machen.
00:13:03: Jemanden anrufen den nächsten kleinen Schritt zu gehen.
00:13:07: auch das ist mentale Stärke und das ist mir jetzt besonders wichtig an dieser Stelle.
00:13:13: Gefühle sind nicht das Problem.
00:13:16: Die Frage ist doch ob gefühle dein gesamtes Verhalten steuern.
00:13:22: Angst darf da sein Zweifel dürfen da sein Unsicherheit darf da seien.
00:13:27: die entscheidende frage lautet doch Wer setzt gerade am Steuer?
00:13:31: Die Angst, die eigentlich auf dem Beifahrersitz gehört oder deine bewusste Entscheidung.
00:13:38: Und das bedeutet nicht dass du Gefühle ignorierst ganz im Gegelteil!
00:13:42: Du nimmst sie wahr ohne dich vollständig von ihnen übernehmen zu lassen.
00:13:48: Denk an unser Beispiel – Gefühlen gehören auf den Beifahersitz im Auto.
00:13:53: Du hältst selbst der Steuer aktiv in der Hand.
00:13:59: Ein wichtiger weiterer Punkt ist mir, dass viele Menschen sofort sich mit einem Gedanken identifizieren der auftaucht.
00:14:09: Doch Gedanken sind nicht automatisch die Wahrheit.
00:14:13: gerade unser Stress produziert doch unser Gehirn oft Katastrophengedanken selbst Zweifel worst case Szenarien und das ist biologisch völlig normal.
00:14:24: Die entscheidende Frage ist deshalb nicht tauch dieser Gedanke auf?
00:14:28: Die entscheidende Frage ist doch, glaube ich ihm sofort?
00:14:32: Ist das wahr oder überprüfe ich ihn bewusst.
00:14:36: Dort beginnt mentale Souveränität nicht beim ersten Gedanken sondern beim Umgang mit dem.
00:14:45: Ich glaube wir leben gerade in einer Zeit in der viele Menschen innerlich erschöpft sind.
00:14:49: Ich sehe das tagtäglich im meiner Arbeit und meinen Gesprächen die ich führe.
00:14:54: Äußere Unsicherheiten nimmt zu.
00:14:56: Wir brauchen bloß die Augen öffnen und nach außen gucken.
00:14:59: Wirtschaftliche Unsicherheit, gesellschaftliche Unsichheit, berufliche Unsicherung aber auch private Unsicherheiten.
00:15:07: Und gleichzeitig steigt der Druck immer funktionieren zu müssen Immer leistungsfähig, immer stabil, immer motiviert.
00:15:15: Aber Menschen sind doch keine Maschinen oder?
00:15:17: Und genau deshalb brauchen wir heute viel mehr weniger Selbstoptimierung Sondern mehr innere Orientierung mehr Ehrlichkeit, mehr emotionale Reife, mehr echte Selbstführung, mehr Klarheit.
00:15:33: Echte Meinzeitarbeit bedeutet für mich deshalb nicht Gefühle vermeiden sich permanent zu motivieren immer positiv zu denken, immer die Kontrolle über alles zu haben sondern die eigenen Gefühlen wahrzunehmen Sich selbst ehrlich zu begegnen Die Emotionen zu integrieren bewusst Verantwortung zu übernehmen für die eigenen Gedanken und Gefühle, bewusst zu handeln – und nicht aus dem Automatismus heraus.
00:16:07: Und sich dicht von jeder Emotion steuern zu lassen!
00:16:11: Und manchmal bedeutet mentale Stärke einfach den nächsten kleinen Schritt zu gehen obwohl vielleicht gerade Angst da ist.
00:16:22: Vielleicht ist genau das die wichtige Erkenntnis dieser Folge.
00:16:27: Mentale Stärke bedeutet nicht, niemals zu zweifeln.
00:16:32: Mentale Sterke bedeutet nicht immer stark zu sein.
00:16:36: Mentales Stärke auch nicht, sich Gefühle zu verbieten.
00:16:42: Vielleicht bedeutet mentale Stärken vor allen Dingen ehrlich mit sich selbst zu sein und trotzdem konstruktiv weiterzugehen?
00:16:51: Gefühlen dürfen auf dem Beifahrer setzen aber du musst das Steuer übernehmen.
00:17:00: Kommen wir, wie immer zu den wichtigsten Takeaways dieser Folge!
00:17:05: Gefühle sind kein Zeichen von Schwäche.
00:17:07: Angst, Zweifel und Unsicherheit gehören zum Menschsein dazu.
00:17:11: Ware.
00:17:12: mentale Stärke entsteht nicht durch Verdrängung.
00:17:17: Mentale Stärkung bedeutet Handlungsfähigkeit – Nicht die Abwesenheit von Angst macht dich stark sondern die Fähigkeit trotz Angst bewusst zu handeln.
00:17:29: Wachstum fühlt sich oft unsicher an.
00:17:32: Unsicherheit bedeutet nicht automatisch, dass etwas falsch ist – oft bedeutet sie einfach nur, das du Neuland betrittst!
00:17:42: Ja und schon sind wir am Ende der heutigen Folge.
00:17:46: Danke, dass Du heute wieder dabei warst.
00:17:48: Wenn Dir diese Folge gefallen hat dann freue ich mich natürlich wenn Du den Podcast abonnierst teilst oder jemanden empfehlst für den diese Gedanken gerade wichtig sein könnten.
00:17:59: Weitere Informationen findest du wie immer in den Show Notes.
00:18:02: Also bis zur nächsten Folge.
00:18:05: und denkt dran!
00:18:06: Gefühle dürfen auf dem Beifahrer sitzen, aber sie müssen nicht das Steuer übernehmen.
00:18:13: Bleib mental souverän.
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