Wie du ruhig bleibst, wenn andere dich triggern
Shownotes
Warum bringen uns manche Menschen so schnell aus der Ruhe?
Oft liegt die Antwort nicht nur im Verhalten des anderen – sondern in unserer inneren Reaktion. In dieser Folge sprechen wir über Trigger, Nervensystem, alte emotionale Muster und darüber, wie du wieder bewusst handeln kannst.
In dieser Folge:
• Was Trigger wirklich sind • Die Rolle der Amygdala als innerer Alarmmelder • Fight, Flight, Freeze einfach erklärt • Warum Dauerstress dich reizbarer macht • Die mentale Landkarte: alte Erfahrungen wirken im Heute • Wie du mit dem INS-Modell ruhig und klar bleibst
Konkrete Übungen:
• Die 3-Sekunden-Regel bei Triggern • Atemtechnik zur schnellen Regulation • Reflexionsfragen für mehr Selbstführung
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Dort findest du Impulse zu:
• Selbstführung • mentale Souveränität • Resilienz und Stresskompetenz • klare Entscheidungen in unsicheren Zeiten
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Transkript anzeigen
Ein Satz, ein Blick oder ein Tonfall reicht manchmal – und plötzlich reagieren wir stärker, als wir eigentlich wollen.
Warum ist das so?
Oft reagiert zuerst unser Nervensystem. Die Amygdala, unser innerer Alarmmelder, bewertet Situationen blitzschnell auf mögliche Gefahr. Noch bevor wir bewusst nachdenken, kann unser Körper bereits in Stress gehen.
Dann steigen Puls und Spannung, das Denken wird enger und wir geraten leichter in Kampf, Rückzug oder Erstarren.
Hinzu kommt unsere mentale Landkarte: alte Erfahrungen, Bewertungen und Schutzstrategien, die unbewusst mitlaufen. Deshalb reagieren wir manchmal nicht nur auf das Heute, sondern auch auf alte Muster.
Mentale Souveränität bedeutet, diese Dynamiken zu erkennen und bewusst zu steuern.
Wenn du getriggert wirst:
Atme.Warte kurz.Frage dich: Was passiert gerade wirklich in mir?
Zwischen Reiz und Reaktion liegt deine Freiheit.
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