was highperformer wirklich oftmals falsch verstehen
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
Warum High Performer besonders anfällig für den Verlust innerer Klarheit sind Was ein Starenschwarm mit deiner Karriere zu tun hat Wie du in 10 Minuten deinen inneren Kompass kalibrierst Den Energie-Audit: eine einfache, aber kraftvolle Reflexionsmethode für mehr strategische Selbstwahrnehmung
Übungen aus der Episode:
- Der 10-Minuten-Kompass
Nimm dir heute 10 Minuten, kein Telefon, kein Laptop. Schreib auf ein leeres Blatt: Was treibt mich wirklich an? Schreib ohne zu filtern. Frag dich am Ende: Spiegelt mein Alltag das wider?
- Der Energie-Audit
Geh durch deinen Kalender der letzten Woche. Markiere jede Aktivität mit + (gibt Energie), – (kostet Energie) oder ○ (neutral). Schau auf das Ergebnis – nicht um alles zu streichen, sondern um zu verstehen, wo deine Kraft hinfließt.
Möchtest du herausfinden, wie du Leistung und innere Klarheit dauerhaft verbindest?
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Transkript anzeigen
00:00:03: Willkommen bei Mentales Souveränität.
00:00:07: Ein Podcast für Menschen, die klar denken und klar entscheiden wollen von und mit Andreas Langner.
00:00:15: Jonas ist thirty-eight Jahre alt.
00:00:18: Vertriebsleiter in einem mittelständischen Unternehmen zweifacher Vater.
00:00:23: Er schläft durchschnittlich fünf Stunden nicht weil er muss sondern weil er glaubt dass das dazugehört.
00:00:31: Er ist oft der erste im Büro und meist der letzte der geht.
00:00:35: Sein Team bewundert ihn und hat gleichzeitig aber auch ein bisschen Angst vor ihm.
00:00:41: Nicht weil er laut ist oder so, sondern tatsächlich weil er immer funktioniert, weil er offensichtlich nach außen hin immer liefert – immer mehr will, immer hungrig es!
00:00:53: Im letzten Jahr hat Jonas sogar drei große Neukunden gewonnen.
00:00:57: Ein Team von sieben auf zwölf Personen aufgebaut und nebenbei noch einen Online-Kurs belegt Führen mit Wirkung, wenn ich mich richtig erinnere war's.
00:01:07: Jedoch hat er den nie zu Ende
00:01:09: gemacht.".
00:01:10: Und dann an einem Dienstagmorgen im Oktober setzt Jonas in seinem Auto auf dem Parkplatz vor dem Büro.
00:01:19: Er schaut auf die Glastür, die sich immer wieder öffnet und schließt, wenn jemand durchgeht – und er hat das Gefühl, er kann nicht reingehen!
00:01:29: Nicht weil er krank ist, nicht weil er einen schlechten Tag hat oder vielleicht Streit hatte mit seiner Frau in der Familie.
00:01:36: Nein!
00:01:36: Sondern weil er an diesem Moment zum ersten Mal seit Jahren etwas spürt.
00:01:42: Er spürtt was er immer verdrängt hat.
00:01:46: Er weiß nicht mehr warum er das eigentlich alles hier macht.
00:01:50: Er sitzt da – zwanzig Minuten dreißig vielleicht wie er erzählt hat und er hat keine Antwort.
00:01:57: Das ist kein Burnout, nein, das ist etwas Subtileres und in meinen Augen etwas sehr Gefährliches.
00:02:05: Das ist Leistung ohne innere Klarheit!
00:02:10: Willkommen zu mentale Souveränität.
00:02:12: heute geht es um etwas was ich immer wieder beobachte bei Menschen mit Verantwortung, bei Führungskräften oder Unternehmern bei Star-Daggründern, eben beim Menschen die nach außen hin oftmals alles im Griff haben wollen.
00:02:29: Es geht um einen blinden Fleck der hochleistungsfähige Menschen manchmal ganz besonders hart trifft und der genau dann sichtbar wird wenn das Hamsterrad in dem man sich bewegt kurz stoppt.
00:02:44: Die Frage lautet nicht bist du leistungsfähig sondern weißt Du wozu?
00:02:50: kennst du dein warum?
00:02:53: Wir leben in einer Zeit, in der Produktivität zur Identität geworden ist.
00:02:59: Bullet Journals, Morning Routinen, die Pomodoro-Technik, seventy-fünf Hart überall Systeme, überall Optimierung der fünf Uhr Club und viele weitere Dinge auch.
00:03:13: Und ich finde das erst mal gut.
00:03:16: Disziplin ist eine Stärke, finde ich auf jeden Fall!
00:03:22: die hilft uns eigentlich immer.
00:03:24: Aber ich beobachte auch immer öfters etwas anderes, mehr Menschen optimieren ihr Leben ohne sich jemals zu fragen für was eigentlich?
00:03:36: Sie werden immer effektiver, immer effizienter in Richtungen, die sie nie bewusst gewählt haben.
00:03:44: Sie sind also vom Außen fremdbestimmt!
00:03:47: Die Psychologie hat dafür sogar einen Begriff und zwar den zielorientierten Tunnelblick.
00:03:55: Wir fokussieren uns so stark auf das Wie und wie viel, dass es warum komplett aus dem Blick gerät!
00:04:03: Und das ist kein Verzagen.
00:04:05: bitte nicht falsch verstehen – Das ist erstmal ein menschliches Verhalten.
00:04:10: Unser Gehirn ist nämlich darauf trainiert kurzfristige Belohnungsreize zu verfolgen.
00:04:15: Das nächste Ziel der Nächste Abschluss der nächsten Kunden, der nächste Level die nächste Beförderung.
00:04:22: Das Problem jedoch, wenn das Warum fehlt wird jede Leistung früher oder später sich leer anführen.
00:04:33: Ich möchte dir ein Bild mitgeben dass mich nicht mehr loslässt seit ich es zum ersten Mal gesehen habe.
00:04:41: Wenn du dir eine Murmuration anschaust Das sind die beeindruckenden Schwabenformationen von Fischen oder Starn, die sich wie eine einzige lebendige Wolke über den Himmel bewegen.
00:04:54: Dann fragst du dich doch oftmals unweigerlich wer hat hier den Lied?
00:04:58: Wer führt das an?
00:05:01: Die wissenschaftliche Antwort überrascht viele – niemand!
00:05:06: Und gleichzeitig jedoch alle.
00:05:08: Jeder einzelne Vogel richtet sich nach einem unmittelbaren Nachbarn.
00:05:12: Drei bis sieben Tiere im näheren Umfeld.
00:05:15: Nicht mehr!
00:05:17: Keine Zentrale, auf die man fokussiert ist und guckt.
00:05:20: Kein großer Plan – nur die lokale Reaktion auf das direkte unmittelbare Umfeld.
00:05:28: Ich finde das faszinierend Und es funktioniert auch wunderbar so lange die Richtung stimmt.
00:05:34: Aber stell dir vor Die ersten Vögel drehen sich in die falsche Richtung.
00:05:39: Der gesamte Schwarm folgt.
00:05:40: keine Diskussion Keine Reflexion, volle Kraft in die falsche Richtung.
00:05:46: Ja das klingt nach Biologie aber ich sehe dasselbe Muster täglich auch bei Menschen.
00:05:52: Wir orientieren uns an dem was um uns herum als normal gilt An dem was im Unternehmen erwartet wird An dem Was Kollegen Wettbewerber vielleicht sogar der eigene Chef der eigene Vorgesetzte tut.
00:06:07: wir reagieren schnell effizient und angepasst Und irgendwann sitzt jemand wie Jonas auf dem Parkplatz und fragt sich, wohin fliegen wir eigentlich?
00:06:20: Hyperformer haben ein Problem das auf den ersten Blick wie eine Stärke aussieht.
00:06:26: Sie sind extrem gut darin Probleme zu lösen, Engpässe zu identifizieren, Systeme zu optimieren – diese Fähigkeit ist wertvoll absolut!
00:06:36: Da brauchen uns nicht drüber unterhalten aber sie kann zur Falle werden wenn sie sich gegen die eigene innere Welt richtet.
00:06:46: Was meine ich damit?
00:06:48: Ein sogenannte High-Performer spürt umbehagen und optimiert es oftmals weg!
00:06:54: Er schläft schlecht, also kauft er sich einen besseren Matratzenschoner ein besseres Kopfkissen eine andere Matratze vielleicht sogar gleich ein ganzes Bett.
00:07:03: Er fühlt sich leer, also bucht er einen Kurs.
00:07:07: Er verliert die Motivation, also sucht er sich ein noch härteres Ziel.
00:07:12: Ein größeres Ziel!
00:07:14: Die Lösung kommt immer von außen wenn man unsere beiden Beispiele dich gerade genannt hat mal betrachtet.
00:07:21: das Unbehagen selbst wird nie befragt.
00:07:27: dabei ist genau dieses unbehagen auf das wertvollste Signal dass wir haben.
00:07:33: es ist kein Fehler im System.
00:07:35: Es ist das System, dass uns etwas sagen will – eine innere Stimme.
00:07:40: In meiner Arbeit nenne ich das so, wie es das den Unterschied zwischen Lautstärke und Klarheit.
00:07:46: Viele Menschen steigern die Lautstärken, sprechen dann schneller mit mehr Druck geben noch mehr Input.
00:07:54: aber was sie wirklich brauchen?
00:07:55: Es ist Klarheit!
00:07:57: Eine innere Ausrichtung darüber, was wirklich für Sie zählt.
00:08:03: Hier kommt der Gedanke, den ich dir mitgeben möchte und ich bitte dich in einem Moment wirklich wirken zu lassen oder sagen mal so zu dir hineinlassen.
00:08:15: Wahre Hochleistung beginnt nicht mit einer Disziplin.
00:08:20: sie beginnt mit der Fähigkeit sich selbst ehrlich zu hinterfragen.
00:08:27: Die revolutionärste Sache, die du für deine Leistungsfähigkeit tun kannst ist nicht ein neues System.
00:08:34: Es ist tatsächlich das Innehalten und dass Fragen.
00:08:39: stimmt das hier noch mit dem überein?
00:08:42: Was mir wirklich wichtig ist stimmt das noch mit meinen Werten übereinen?
00:08:47: Das klingt jetzt erstmal sehr weich!
00:08:50: Ja aber es ist das härteste was ich kenne, denn die Antwort kann bedeuten dass du Dinge verändern musst.
00:08:58: Entscheidungen treffen die unbequem sind.
00:09:02: Prioritäten verschieben manchmal sogar Dinge loslassen aber die Alternative weiterlaufen ohne innere Ausrichtung kostet langfristig immer mehr.
00:09:13: also eine mutige Entscheidung ein mutiger Moment der Ehrlichkeit.
00:09:20: Jonas saß noch eine Weile auf dem Parkplatz, um die Geschichte abzurunden.
00:09:26: Dann tat er etwas Ungewöhnliches für jemanden wie ihn!
00:09:30: Er öffnete sein Notizbuch – nicht seinen Kalender, nicht sein iPad, nicht seines Tagsmanagement-Tools und schrieb drei Fragen auf, die ich ihm mal mitgegeben habe.
00:09:43: Was wäre mir wichtig wenn niemand zuschaut?
00:09:48: Welche meiner Aufgaben mache ich aus Überzeugung, und welche aus Angst zu versagen.
00:09:55: Und wenn ich in zehn Jahren auf heute zurückblicke, was soll ich dann über diese Zeit zu erzählen haben?
00:10:05: Natürlich saß Jonas nicht mit fertigen Antworten und ging so ins Büro aber er saß mit etwas das er lange nicht gespürt hatte – Orientierung!
00:10:15: eine Art innerer Kompass, der wieder anfing zu zeigen.
00:10:20: Und zwar in die Richtung, die für ihn sinnvoll und richtig ist!
00:10:26: Das ist kein Durchbruch – das ist ein Aha-Moment wie aus einem Film.
00:10:31: Das ist der ruhige klare Anfang von innerer Klarheit.
00:10:36: Und von da aus beginnt echte nachhaltige Leistung.
00:10:41: In meinem Mentoringprogramm und in meinen Einzelcoachings arbeite ich mit meinem INS-Modell, dem inneren Navigationssystem.
00:10:50: Und die erste Säule dieses Modells ist die innere Klarheit nicht weil sie am leichtesten zu erreichen ist – nein!
00:10:58: sondern tatsächlich weil ohne Sie alles andere Entscheidungen, die eigene Energie, die Kraft die man hat, die Führung all das auf wackeligen Boden steht.
00:11:09: Innere Klarheit bedeutet nicht immer zu wissen, was als nächstes kommt.
00:11:12: Oh nein!
00:11:13: Das bedeutet ein klares Bild davon zu haben, was dir wirklich wichtig ist.
00:11:20: Was du vertrittst, wohin du willst und wenn dieses Bild fehlt dann machst du keinen Unterschied wie schnell Du läufst.
00:11:30: Nimm Dir heute... Wirklich Heute?
00:11:34: Nicht irgendwann.
00:11:35: Zehn Minuten.
00:11:37: Probier es einfach heute mal aus.
00:11:38: Kein Telefon, kein Laptop.
00:11:41: Nur du und ein leeres Blatt!
00:11:45: Schreib oben drauf was treibt mich wirklich an?
00:11:51: Und dann schreibe nicht filtern, nicht redigieren, nicht bewerten einfach aufschreiben was gerade fließt was gerade kommt.
00:12:00: am Ende schaust Du was Du geschrieben hast und Du fragst Dich spiegelt mein Alltag all das wieder meinen Kalender Meine Entscheidungen der letzten Wochen?
00:12:12: Wenn ja, super.
00:12:14: Wenn nicht… dann ist das dein Signal!
00:12:18: Diese zehn Minuten sind kein Luxus – sie sind eine Grundlage.
00:12:23: und was passiert wenn du das zur Routine machst, wenn du dir einmal pro Woche oder auch vielleicht nur einmal im Monat diese zehn Minuten nimmst?
00:12:33: Du entwickelst etwas dass ich innere Autorität nenne die Fähigkeit Entscheidungen nicht nur aus dem Bauch heraus oder aus äußerem Druck zu treffen, sondern auch aus einem klaren Wertebild heraus.
00:12:46: Du weißt schneller was zu dir passt und aber auch was nicht!
00:12:52: Du verlierst weniger Energie an Dinge, die sich falsch anfühlen – oder Aber die nie hinterfragt wurden Und du wirst widerstandsfähiger gegen den Lärm von außen, gegen Erwartungen die nicht die Deinigen sind, gegen Vergleiche in denen man vielleicht mal tappen kann in diese Falle.
00:13:13: Ja?
00:13:14: Und vor allen Dingen auch gegen den Sog des Hamsterwärts!
00:13:18: Das ist kein Softskill das ist eine Führungskompetenz und sie beginnt mit zehn Minuten auf einem leeren Blatt dass vor dir liegt.
00:13:29: Ich habe dir aber noch eine zweite Übung mitgebracht.
00:13:32: Die zweite Übungen ist etwas komplexer ist etwas vordernder Umso wirkungsvoller.
00:13:40: Schau dir deine vergangene Woche einmal an, geh durch dein Kalender.
00:13:45: Schaut dir deine Aufgaben an, erinnere dich an deine Gespräche die du geführt hast.
00:13:50: Markiere jede Aktivität mit einem von drei Symbolen.
00:13:56: Einem Plus wenn sie dir Energie gegeben hat.
00:14:00: Einen Minus?
00:14:02: Wenn sie dich Energie gekostet hat Und von mir ist gerne ein Kreis, wenn sie neutral war.
00:14:09: Dann schaust du dir das Ergebnis an!
00:14:12: Nicht um alles Minus markierte sofort zu streichen – hey ganz ehrlich, dass es unrealistisch -, sondern erstmal um zu verstehen wo verlierst Du gerade am meisten Kraft?
00:14:24: Ist das vermeidbar oder unvermeidbar?
00:14:28: Oder ist das eine Entscheidung die Du überdenken möchtest oder könntest?
00:14:34: Viele meiner Klienten sind überrascht, wie viel Energie in Dinge fließt.
00:14:38: Die sie nie wirklich bewusst gewählt haben!
00:14:41: Das zu sehen und das zu visualisieren ist der erste Schritt etwas zu ändern.
00:14:46: Wer den Energieüberblick hat oder ein Energie-Audit erstellt hat – und es regelmäßig tut einmal im Monat reicht das absolut – wird eine Fähigkeit entwickeln die in keinem Management Seminar gelehrt wird.
00:15:01: Strategische Selbstwahrnehmung Du wirst deine eigene Muster erkennen, du siehst welche Rollen, welche Projekte oder aber auch welche Menschen dir langfristig etwas geben und aber auch welche dich konstant auslernen ohne dass du es je bewusst entschieden hast.
00:15:21: Ohne dass du jemals eine Freigabe dafür getan hast oder gegeben hast.
00:15:26: – und das Entscheidende!
00:15:29: Wer weiß wo seine Energie wirklich hingeht?
00:15:32: Der kann doch anfangen, sie bewusst zu lenken.
00:15:35: Das ist der feine Unterschied zwischen jemandem, der nur reagiert und jemanden, der gestaltet – zwischen einem Schwarmvogel, der einfach mitpflegt und jemand, der seinen eigenen Kurs kennt!
00:15:52: Schau mir mal zu den drei Takeaways aus dieser heutigen Podcast-Folge, die ich dir gerne zusammenfasse.
00:15:59: Erstens.
00:16:00: Hohe Leistung ohne innere Klarheit ist ein Risiko Kein Erfolgsmodell.
00:16:05: Sie funktioniert eine Weile, das absolut!
00:16:08: Aber sie hat wie ein Joghurt- und Lebensmittel einen Verfallsdatum.
00:16:14: Zweitens – Das stärkste Signal, dass du ignorierst ist oft das leise Unbehagen.
00:16:21: Dass du wegoptimierst.
00:16:23: Hör hin, hör in dich hinein bevor deine inneren Stimmen dein inneres Umwohl sein lauter werden muss.
00:16:31: Und drittens innere Klarheit Ist keine Frage von Talent, sie ist eine Frage von Bereitschaft.
00:16:39: Die Bereitshaft sich ehrlich zu befragen auch wenn die Antworten unbequem sind!
00:16:45: Wenn du merkst dass du jetzt gerade im Modus von Juwon lass bist viel Leistung wenig Richtungsgefühl dann lassen wir es gerne mal sprechen.
00:16:55: Coaching und Motierung Programme sind genug vorhanden die alle auf dem INS-Modell aufbauen.
00:17:02: Wenn du mehr darüber wissen willst, findest du Informationen in den Show-Notes.
00:17:06: Und wenn dir diese Episode etwas gegeben hat, teile sie bitte gerne mit jemanden der sie auch braucht!
00:17:13: Das ist der einfachste Beitrag, den du leisten kannst.
00:17:17: Also vielen Dank dass du bisher zugehört hast.
00:17:21: bis zur nächsten Woche und wie immer bleib mental zu reden.
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