Dein inneres Navigationssystem – wie du lernst, dir selbst zu vertrauen
Shownotes
In Folge 12 lernst du das Innere Navigationssystem kennen — das INS. Ein Modell für Orientierung und Selbstführung, das dir hilft, auch dann klar zu entscheiden und wirksam zu handeln, wenn die äußeren Umstände unklar oder widersprüchlich sind.
Das lernst du in dieser Folge — Was das INS ist und warum es in einer komplexen Welt wichtiger wird — Die drei Säulen: Innere Klarheit, Emotionale Stabilität, Selbstwirksamkeit — Den fünfstufigen Navigationsprozess: Wahrnehmen – Verstehen – Ausrichten – Entscheiden – Handeln — Zwei konkrete Übungen zur sofortigen Anwendung
Übung 1 – Der innere Check-in Täglich 2–3 Minuten. Drei Fragen: Was nehme ich gerade in mir wahr? Was ist heute wirklich wichtig für mich? Was will ich heute bewusst gestalten?
Übung 2 – Die INS-Säulen-Reflexion Einmal pro Woche oder Monat. Schreib zu jeder der drei Säulen einen ehrlichen Satz. Keine perfekten Antworten — nur klare.
Du merkst, dass du genau an diesem Punkt arbeitest — und wünschst dir Begleitung? Ich arbeite mit Führungskräften, Unternehmern und Menschen in Veränderung in Einzelcoachings und Mentoringprozessen.
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Transkript anzeigen
00:00:03: Willkommen bei Mentales Souveränität.
00:00:07: Ein Podcast für Menschen, die klar denken und klar entscheiden wollen von und mit Andreas Langner.
00:00:15: Hallo!
00:00:16: Ich möchte dir heute von einer Frau erzählen.
00:00:19: Sie war ungefähr Ende dreißig Anfang vierzig so genau kann ich das jetzt nicht mehr spezifizieren.
00:00:25: sie war Führungskraft in einem mittelständischen Unternehmen hatte zwei Kinder ein Leben das also von außen betrachtet gut funktioniert Vielleicht sogar mehr als das.
00:00:36: Es sieht eigentlich ganz gut aus, eine tolle Position Respekt von den Kollegen und vom Team Eine Familie die sie liebte.
00:00:44: Und trotzdem kam sie irgendwann in ein Gespräch mit mir und sagte einen Satz Den ich seitdem nicht vergessen habe.
00:00:53: Sie sagte Ich weiß bei allen was ich tun soll, ich weiß was erwartet wird.
00:00:59: Ich weiß was auch vernünftig ist!
00:01:01: Ich weiß sogar in manchen Situationen was andere an meiner Stelle tun würden.
00:01:07: Aber ich weiß nicht mehr Andreas, was ich will.
00:01:11: Ich weiss nicht mehr was sich für mich richtig anfühlt.
00:01:15: Ich habe irgendwann aufgehört, mir selbst zu hören.
00:01:19: Und jetzt weiß ich gar nicht mehr ob ich überhaupt noch eine eigene Stimme habe und wenn ja wie ich ihr wieder zuhören kann.
00:01:29: Ich saß hier gegenüber und ich erinnere mich noch ganz genau wie still es in diesem Moment war.
00:01:36: Nicht weil ihre Worte so dramatisch waren oder mich aus den Schuhen gehauen hätte nein sondern weil sie so präzise waren!
00:01:46: Weil ich wusste Das, was sie gerade mir beschreibt.
00:01:50: Kennen viele Menschen und vielleicht kennst du das auch?
00:01:54: Nicht das große Scheitern nicht die offensichtliche Krise – es muss nicht immer so gewaltig und laut sein sondern dieses leise schleichende Gefühl!
00:02:03: Ich orientiere mich ständig am Außen an Erwartungen, An Anforderungen, an dem was vernünftig klingt Und irgendwann bin ich mir selbst ein bisschen fremd geworden.
00:02:15: Darüber, über diese Feststellung sprechen wir heute.
00:02:19: Nämlich darum warum äußere Orientierung nicht mehr ausreicht.
00:02:24: Wir leben in einer Zeit die uns mit Orientierungsangeboten förmlich überflutet Mehr Informationen als je zuvor Viele Ratschläge teilweise ungefragt Meinungen Strategien die wir anlesen können, die wir beobachten können und trotzdem erlebe ich in meiner Arbeit immer wieder dasselbe.
00:02:45: Menschen, die viel wissen, die viele gelesen haben, die gut informiert sind, die einen guten Job machen, die vielen nachdenken über sich, über das Außen und die trotzdem nicht wissen, was der richtige Schritt für sie ist.
00:03:04: Und das nicht weil Sie zu wenig wissen, sondern weil Sie versuchen eine innere Frage – Was passt zu mir?
00:03:10: – mit äußeren Antworten zu beantworten.
00:03:13: Das es wie ein Navigationsgerät, dass die jede Straße auf der ganzen Welt anzeigen kann!
00:03:20: Aber wenn Du nicht weißt... Wohin du eigentlich willst, dann hilft dir das beste Navigationssystem die genaueste Karte nicht weiter.
00:03:28: Das Außen kann dir zeigen was möglich ist!
00:03:31: Es kann dir Optionen zeigen wie gealternativen aber es kann dir nichts sagen was für dich stimmig ist.
00:03:40: Das kann nur eins ein Navigation System dass programmiert wurde.
00:03:46: und genau darum geht es heute um das innere Navigation System.
00:03:52: Ich habe in den letzten Jahren in meiner Arbeit mit Menschen etwas beobachtet, das nämlich nicht mehr losgelassen hat.
00:03:58: Menschen die wirklich klar handen, die Erfolge haben und auch unter Druck gute Entscheidungen treffen, die sich nicht verlieren wenn es im Außen mal chaotisch wird.
00:04:08: Diese Menschen tun nicht unbedingt mehr oder machen andere Dinge als der normale Mensch.
00:04:16: Sie denken nicht unbedingt an der analytische, strategischer.
00:04:20: Aber sie haben etwas das viele andere nicht haben.
00:04:25: Sie wissen wie sich selbst navigieren können.
00:04:29: Ich habe ein inneres Navigationssystem sowie vielleicht diese Menschen auch und aus dieser Beobachtung heraus habe ich in den letzten Jahren ein Modell entwickelt dass ich in meiner Arbeit umsetze Das INS Also das Innere-Navigationssystem.
00:04:48: Und heute möchte ich dir vorstellen, was da dahinter steckt – nicht als Theorie oder eine weitere Methode, sondern etwas, dass du sofort auf dein eigenes Leben anwenden kannst!
00:05:00: Das INS basiert im Grunde auf drei zentralen Fähigkeiten.
00:05:05: Ich nenne es jetzt mal Dreisäulen.
00:05:08: Nicht weil es ein schönes Bild ist, sondern weil sie tatsächlich tragen.
00:05:12: Wenn diese drei Säulen stark sind….
00:05:15: Bleibst du auch dann handlungsfähig, wenn die Situation unklar wird?
00:05:19: Die erste Säule ist Klarheit.
00:05:21: Die innere Klarheit!
00:05:23: Das ist die Fähigkeit sich selbst wahrzunehmen, die eigene Situation realistisch einschätzen zu können – zu erkennen was dir wirklich wichtig ist, welche Werte dich leiten, welche Bedürfnisse gerade da sind und die befriedigt werden wollen.
00:05:41: Die Frage, die diese Säule uns immer wieder stellt, lautet... Was ist für mich gerade wirklich wichtig?
00:05:51: Nicht was wird von mir erwartet!
00:05:53: Was würde gut
00:05:54: aussehen?!
00:05:55: Was würden die anderen machen?
00:05:57: Sondern was ist für MICH
00:05:59: stimmig!?
00:06:01: Die zweite Säuble ist die emotionale Stabilität.
00:06:07: Das ist die Fähigkeit auch unter Druck bei dir zu bleiben, mit Unsicherheit umzugeben, Spannungen auszuhalten ohne sofort zu reagieren, Emotionen zu regulieren, ohne sie zu verdrängen.
00:06:21: Denn das wäre ein Fehler!
00:06:23: Wer mich kennt weiß ich arbeite sehr stark auf der Gefühls- und Emotionsebene.
00:06:29: Die Frage die uns also diese zweite Säule stellt lautet Wie bleibe Ich Bei Mir?
00:06:37: wenn es schwierig wird.
00:06:41: Und die dritte Säule ist die sogenannte Selbstwirksamkeit, das ist nämlich die Fähigkeit ins Handeln zu kommen nicht nur darüber zu reden oder zu denken sondern tatsächlich zu machen um zu setzen Entscheidungen zu treffen Verantwortung zu übernehmen einfach den nächsten Schritt zu gestalten auch wenn noch nicht alles klar ist.
00:07:04: Die Frage die uns diese Säules stellt lautet hier Was kann ich jetzt in dem Moment konkret gestalten?
00:07:13: Sie berücksichtigt deine Ressourcen und den Moment.
00:07:19: Innere Klarheit Emotionale Stabilität Selbstwirksamkeit Das sind nicht drei schöne Begriffe, sie beschreiben die drei Dinge, die ein Mensch braucht um sich selbst zuverlässig zu navigieren.
00:07:33: Und wenn du jetzt kurz in dich hinein hören möchtest Welche der drei Säulen fühlt sich gerade bei dir besonders stark an?
00:07:43: Ist es die innere Klarheit, ist es die emotionale Stabilität oder ist das vielleicht deine Selbstwirksamkeit?
00:07:50: und welche braucht gerade besondere Aufmerksamkeit.
00:07:57: Neben den drei Sollen hat das Innere Navigationssystem natürlich einen Prozess.
00:08:04: Das sind fünf Schritte.
00:08:06: dich immer wieder beobachte bei Menschen, die in schwierigen Situationen auch klar bleiben.
00:08:13: Die erste Schritt ist tatsächlich das Wahrnehmen.
00:08:16: bevor du irgendetwas tust nimmst du doch wahr was wirklich gerade da ist nicht was du glaubst dass es da sein sollte oder könnte sondern was ist tatsächlich da?
00:08:29: einfach bewusst wahrnehmen was jetzt im Heer und Jetzt ist.
00:08:35: Der zweite Schritt ist das Verstehen.
00:08:38: Du fragst nicht sofort, was soll ich jetzt tun?
00:08:40: Was wäre richtig?
00:08:41: Sondern zuerst…was passiert hier eigentlich?
00:08:45: Was steckt hinter dem, was ich gerade wahrnehme?
00:08:51: Und der dritte Schritt ist die Ausrichtung!
00:08:55: Du bringst dich in Kontakt mit dem, dass dir wirklich wichtig ist – Mit dein Werten, mit deiner Richtung, mit deinen Zielen, vielleicht mit dem was du gestalten möchtest.
00:09:08: Und der vierte Schritt ist die Entscheidung.
00:09:10: Das Treffen einer Entscheidung aus der Klarheit heraus, die durch den ersten vier Punkte hast, triffst du eine Entscheidung nicht aus Druck, nicht aus Angst sondern aus deiner inneren Ausrichtung heraus.
00:09:24: und der fünfte Schritt ist Handeln!
00:09:27: Du gehst den nächsten bewussten Schritt.
00:09:32: Wahrnehmen verstehen, ausrichten entscheiden handeln Das klingt jetzt vielleicht einfach.
00:09:43: Aber ich erlebe täglich, wie selten Menschen diese Prozesse wirklich durchlaufen?
00:09:49: Die meisten springen direkt vom Wahrnehmen ins Handeln!
00:09:52: Sie merken das etwas nicht stimmt und reagieren sofort – oftmals auch impulsiv.
00:09:58: Ohne zu verstehen, ohne sich auszurichten, ohne wirklich zu entscheiden….
00:10:06: Und genau deshalb fühlen sich viele Entscheidungen später nicht richtig an, nicht weil sie falsch waren sondern weil sie nicht wirklich aus deinem Inneren heraus kamen.
00:10:21: Komm mal zurück zu der Frau die ich am Einstieg des Podcasts genannt habe.
00:10:27: Die Frau Arbeitete viele Monate mit mir.
00:10:32: Und das Erste, woran wir gearbeitet haben war nicht die Karriere, waren nicht ihre Rollen und die Rollenklarheiten, waren keine Entscheidungen, die jetzt kurzfristig oder mittelfristig getroffen werden mussten sondern das erste war sie dabei zu begleiten sich selbst wieder wahrzunehmen.
00:10:52: Ja ich möchte fast das Wort beibringen.
00:10:55: nutzen ihr Beizubringen sich selbst Wieder wahrzunemeln Einfach nur innehalten, spüren was da ist.
00:11:03: Ohne sofort zu bewerten, ohne sofort zu lösen und irgendwann nach einigen Wochen sagte sie etwas das mich bis heute begleitet.
00:11:12: Sie sagte Andreas ich habe gemerkt dass sich die ganze Zeit eine Stimme hatte.
00:11:19: Ich habe sie nur nicht mehr gehört weil es außen so laut war Und weil ich verlernt habe ihr und mir zu vertrauen.
00:11:33: Ich glaube, diese Aussage – das trifft etwas Wesentliches!
00:11:38: Denn mentale Souveränität bedeutet nicht keine Emotionen zu haben, keine Unsicherheiten zu haben und nichts zu zweifeln.
00:11:47: Es bedeutet zu wissen wie du dich selbst navigierst auch dann wenn es außen keinen klaren Kurs gibt.
00:11:57: Hier ist eine erste Übung.
00:11:59: Ich habe die heute zwei Übungen mitgebracht, hier ist die erste Übung.
00:12:02: Die dauert nicht lange aber sie kann sehr viel verändern.
00:12:07: ich nenne Sie den oder das innere Check-in.
00:12:12: Nimm dir einmal täglich am besten morgens bevor der Tag beginnt zwei bis drei Minuten Zeit setzt sich in deinen Sessel oder an den Frühstückstisch guter gerne auch aufs Sofa und stell dir drei Fragen.
00:12:27: Die erste Frage.
00:12:30: Was nehme ich gerade in mir wahr?
00:12:34: Und damit meine ich nicht was du denkst, sondern was du spürst körperlich emotional und innerlich.
00:12:45: die zweite frage was ist heute wirklich wichtig für mich?
00:12:52: Nicht was auf deiner prioritäten liste von gestern steht nicht etwas andere vielleicht erwarten Sondern was sich für dich heute wesentlich anfühlt.
00:13:03: Und dann kommen wir schon zur dritten Frage, was will ich heute bewusst gestalten?
00:13:08: Ich meine damit nicht das Erledigen von irgendwelchen Dingen, nicht das Abarbeiten von Aufgaben sondern Gestalten!
00:13:17: Schreibt die Antworten auf drei Sätze reichender und es ist kein Motivationsritual.
00:13:23: Das ist der erste Schritt des Navigationsprozesses – das Wahrnehmen.
00:13:30: Und wer täglich wahrnimmt, das verspreche ich dir.
00:13:34: Der verliert sich seltener!
00:13:39: Ich habe dir aber auch noch eine zweite Übung mitgebracht.
00:13:42: Die Zweiprop-Übung ist für eine ruhige Stunde – vielleicht einmal pro Woche?
00:13:47: Vielleicht nutzt du den Sonntag dazu oder einmal pro Monat?
00:13:51: Dann suchst du dir einfach mal einen Tag aus wo du entspannt bist immer dann wenn du das Gefühl hast jetzt hab' ich etwas so.
00:14:04: Aber ich weiß, ich bin gerade nicht richtig bei mir.
00:14:09: Nimm ein Blockpapier und schreibe zu jeder der drei Säulen einen Satz – nämlich zur inneren Klarheit.
00:14:17: was ist mir gerade wirklich wichtig?
00:14:20: Was nehme ich an mir selbst wahr dass sich vielleicht verdränge?
00:14:26: Zur emotionalen Stabilität In welchen Situationen verliere ich gerade meinen inneren stabilen Anker?
00:14:34: Was bringt mich aus der Ruhe?
00:14:36: und vor allen Dingen warum.
00:14:40: Und die dritte Frage zur Selbstwirksamkeit, wo handle ich gerade Aus mir heraus?
00:14:48: Wo warte ich darauf dass jemand anderes vielleicht den ersten Schritt macht?
00:14:54: und bitte keine langen Aufsätze Keine perfekten Antworten, nur ehrliche Sätze.
00:15:00: Denn Klarheit entsteht nicht im Kopf!
00:15:03: Sie entsteht wenn wir beginnen uns ehrlich anzusehen, ehrlich in uns hinein zu hören.
00:15:12: Okay kommen wir nun wie immer am Ende einer Folge zu den drei Takeaways.
00:15:19: Na?
00:15:19: Zu den drei Dingen die du gerne mitnehmen kannst.
00:15:23: vielleicht sind es diese erstens Äußere Orientierung reicht nicht aus.
00:15:28: In einer komplexen Welt brauchst du die Fähigkeit, dich selbst zu navigieren und bitte das ist keine Floskel von mir!
00:15:36: Das ist eine Kompetenz, die man aufbauen kann.
00:15:40: Und Kompetenzen?
00:15:42: Auch wenn man sie sich nicht zutraut, kann man entwickeln.
00:15:46: Zweitens – das innere Navigationssystem basiert auf drei Säulen.
00:15:50: Innere Klarheit emotionale Stabilität, Selbstwirksamkeit.
00:15:55: Deshalb fragt dich regelmäßig welche dieser drei Säulen trägt dich gerade und welche braucht vielleicht wieder Aufmerksamkeit?
00:16:04: Und an welcher musst du vielleicht wieder arbeiten?
00:16:07: Und drittens mentale Souveränität bedeutet nicht keine Unsicherheiten zu haben.
00:16:13: es bedeutet dir selbst so weit zu vertrauen dass Du auch dann handlungsfähig bleibst Wenn nicht alles klar ist, vielleicht nimmst du dir für die nächsten drei Tage oder für die nächste Tage eine Frage mit.
00:16:30: Wann hast Du zuletzt wirklich auf Dich gehört?
00:16:35: Nicht auf das was vernünftig klingt!
00:16:38: Nicht auf dass was erwartet wird sondern auf Deine eigene innere Stimme!
00:16:44: Wenn Du merkst, dass Du gerade an diesen Punkt arbeitest und Dir dabei Begleitung wünscht... Findest du alle Informationen zu meiner Arbeit in den Show-Notes?
00:16:54: Ich begleite Menschen dabei, ihr inneres Navigationssystem zu stärken.
00:16:59: In Einzelcoachings, in Mentoringprogrammen und auch als Keynote Speaker auf der Bühne!
00:17:05: Wenn dir diese Folge gefallen hat oder etwas gegeben hat dann freue ich mich natürlich sehr wenn du diesen Podcast abonnierst oder ihn vielleicht mit jemanden teilst für den dieses Thema gerade jetzt wichtig ist.
00:17:20: Und bis zur nächsten Folge, bleib mental souverän.
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